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St. Wolfgang Erfweiler

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Gruppen

In der KiTa St. Wolfgang gibt es 3 Gruppen:

  • Zwei geöffnete Regelgruppen (je 25 Kinder im Alter von 2 – 6 Jahren)
  • Eine kleine Altersmischung (15 Kinder im Alter von 1- 6 Jahren)
  • 25 Ganztagsplätze

Die ersten Schritte in unsere Kita beginnen mit der Eingewöhnung:

Die Eingewöhnung eines Kindes in die neue Lebenswelt Kita bedeutet eine große Herausforderung, für das Kind und seine Eltern, deshalb ist es uns wichtig für die Familien einen Rahmen der Sicherheit und Überschaubarkeit zu schaffen. Wir orientieren uns dabei am „Berliner Eingewöhnungsmodell“. Die Bezugserzieher/in richtet sich bei der Eingewöhnung nach den individuellen Bedürfnissen des Kindes und baut eine vertrauensvolle Beziehung zum Kind und seinen Bezugspersonen auf.
Die Ganztagsgruppe:
Die Kinder in GZ - Betreuung haben die Möglichkeit die Kita von 7:15 – 16:00 Uhr zu besuchen.
Um 12:00 Uhr gibt es für die GZ – Kinder ein Mittagessen:
Unser Mittagessen wird täglich frisch von unserer Köchin zubereitet. Sie achtet auf saisonale und regionale Produkte, bereitet den Kindern eine gesunde ausgewogene Mahlzeit zu und achtet dabei auf die Wünsche der Kinder.
Von 12:45 – 13:30 Uhr findet eine Ruhezeit statt. Die jüngeren Kinder schlafen in einem für sie bereitgestellten Bett. Die Älteren verbringen die Ruhezeit mit Vorlesen von Bilderbüchern und Geschichten, Ausruhen oder ruhigem Spiel.

Unsere pädagogische Arbeit:

Wir arbeiten „Halboffen“, mit Funktionsräumen. Das heißt, den Kindern stehen neben den jeweiligen Gruppenräumen, ein Bewegungsraum, mit Bewegungsbaustelle, ein Kreativraum mit unterschiedlichsten Materialien zum freien Gestalten, Forschen und Experimentieren und ein Bauraum mit verschiedenen Konstruktionsmaterialien zur Verfügung. Diese Räume werden täglich genutzt und ermöglichen den Kindern das Bedürfnis nach Bewegung, Kreativität und konstruktivem Gestalten zu erfüllen.
In unserem großzügigen, naturnahen Außengelände, mit vielen Bäumen, können die Kinder auf unterschiedlichen Spielgeräten ihre motorischen Fähigkeiten erproben, an der Matschanlage Natur und Sinneserfahrungen mit den Elementen Erde und Wasser erleben und ihren großen Bewegungsdrang ausleben.
Im Laufe des Tages haben die Kinder viele Möglichkeiten zum Freispiel, hierbei können sie das Spielmaterial, den Spielpartner und Spielort frei wählen. Die vereinbarten Regeln, bieten ihnen dabei Orientierung. In dieser Zeit stehen Erzieher/innen als Ansprechpartner, Unterstützer, gegebenenfalls Impulsgeber oder als Spielpartner zur Verfügung. Das Freispiel hat eine große Bedeutung für die kindliche Entwicklung. Spielen ist nachhaltiges Lernen. Das Kind setzt sich mit sich und seiner Umwelt auseinander und erweitert seine Erfahrungen. Soziale, emotionale, sprachliche, motorische und kognitive Fähigkeiten werden spielerisch gefördert.
Das Spiel mit den Gleichaltrigen erzeugt ein „Wir – Gefühl“, Freundschaften entstehen und Beziehungen werden aufgebaut. Kinder lernen durch Beobachtung, Nachahmung und eigene Erfahrungen, sie lernen miteinander und voneinander. Sie lernen sich in andere hineinzuversetzen, eigene Gefühle und Bedürfnisse zu äußern, Konflikte zu lösen, Kompromisse einzugehen und somit soziale Kompetenzen zu erweitern
Die Zeit des freien Spiels, wird von den päd. Fachkräften zur Durchführung von Beobachtungen genutzt. Die Erzieher/innen beobachten die Kinder, um ihre Handlungen besser zu verstehen, ihre Interessen herauszufinden, zum Ausbau von Projekten und um zu erkennen, was die Kinder für ihre weitere Entwicklung benötigen.
Die Beobachtungen dienen als Grundlage für Elterngespräche und zum Schreiben von Bildungs – und Lerngeschichten.
Mit den Bildungs – und Lerngeschichten dokumentieren wir in einem Portfolioordner, die Entwicklung des Kindes, unterstützt durch Fotos und viele verschiedene Werke des Kindes.
Wir kommen mit dem Kind über die Lerngeschichten in den Dialog, zeigen ihm damit unsere Wertschätzung und unser Interesse, dies stärkt sein Selbstbewusstsein und motiviert das Kind zum weiteren Ausbau seiner Fähigkeiten.

  • Die Kinderkonferenz:
    In der Kinderkonferenz werden Themen besprochen, welche die Kinder in ihrer Lebenswelt angehen. Die Kinder werden an Entscheidungen, die das Kita Leben betreffen beteiligt. Es wird Pro und Kontra aufgeführt, abgestimmt und ein Beschluss gefasst. Die Kinderkonferenz wird mit den Kindern nachvollziehbar dokumentiert. Die Kinder erfahren dabei Partizipation und Demokratie. Sie werden ernst genommen und wertgeschätzt.
  • Waldwochen zu jeder Jahreszeit:
    Die Kinder erleben Natur, werden sensibel für ihre Umwelt und den Lebensraum der Tiere im Wald. Sie haben die Möglichkeit sich zu erproben und zu experimentieren.
  • Rasselbande:
    Die letzten beiden Jahrgänge treffen sich einmal wöchentlich zum Singen, Klatschen, Tanzen, und zum Lauschen. Eine Erzieherin übernimmt die Gestaltung der Rasselbande und kann mit dieser konstant bleibenden Gruppe, musikalisches Grundwissen aufbauen und erweitern. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Freude an der Musik.
  • Französische Spracharbeit:
    Unsere Fachkraft für französische Spracharbeit lernt mit den Kindern spielerisch die Sprache des Nachbarn.
  • Geburtstagsfeiern:
    Geburtstage vom 2. – 3. Lebensjahr werden in einem kleineren Rahmen, im Stuhlkreis gefeiert. Ab dem 4. Geburtstag plant und organisiert das Kind, gemeinsam mit einer Erzieherin seine Feier in der Gruppe. Das Kind sucht sich aus 3 Essensvorschlägen sein Geburtstagsessen aus. Gemeinsam, mit von ihm gewählten Freunden aus der Gruppe wird in den ortsansässigen Geschäften eingekauft, danach das Essen vorbereitet, die Geburtstagstafel gedeckt und gemeinsam gefeiert.
  • An diesem Tag ersetzt die Geburtstagsfeier, das tägliche Gemeinsame Frühstück:
    Zum gemeinsamen Frühstück, bringen die Kinder eine ausgewogene Mahlzeit von zuhause mit. Zusätzlich bereiten die Erzieher/innen einen Obst – und Gemüseteller vor (Zutaten werden von den Eltern abwechselnd mitgebracht und wir nehmen am Schulobstprogramm Rheinland – Pfalz teil).
  • Unsere „Kleinsten“ in der Einrichtung, sind ins Kita Leben vollständig eingebunden. Es stehen den Kindern altersentsprechende Materialien zur Verfügung und die Räumlichkeiten bieten ihnen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Anreiz zur Bewegung und Ruhe.
  • Spezielle Angebote im letzten Kita Jahr: „Kleingruppenarbeit“ einmal in der Woche arbeiten die Kinder zusammen an einer gestellten Aufgabe. Sie lernen ihre Materialien vorzubereiten, in Ordnung zu halten und ihre Arbeit konzentriert zu Ende zu bringen. Es ist uns wichtig, dass die Kinder eine positive Arbeitshaltung entwickeln.
  • Hofführerschein > Die Vorschulkinder erarbeiten gemeinsam mit den Erzieher/innen Regeln für den Hof. Nachdem sie sich einen bestimmten Zeitraum an die allgemeinen Regeln gehalten haben, erhalten sie das Privileg alleine in den Hof gehen zu dürfen, ohne die Erzieher/innen
  • Telefondienst in der Gruppe > Die Vorschulinder bedienen im täglichen Wechsel das Telefon der Kita. Das heißt, sie nehmen ab, melden sich mit KITA ST. Wolfgang und ihrem Namen und leiten das Gespräch weiter an den/die entsprechende/n Erzieher/in.
  • Besuch verschiedener Ausstellungen oder Workshops
  • Fahrt nach Frankreich auf die Burg Fleckenstein
  • Besuch der Grundschule > Teilnahme am Unterricht und einer Turnstunde
  • Probeschultag in der Kita
  • Jahresabschluss: Abschlussaktivität, Abschlussgottesdienst und offizielle Verabschiedung der Kinder mit ihren Familien
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Katholische Einrichtung

In unserer katholischen Kindertagesstätte ist der christliche Glaube fester Bestandteil der täglichen Arbeit.
Wir begegnen anderen Menschen mit Respekt, Toleranz und Wertschätzung. Wir nehmen die Kinder so an wie sie sind mit ihren Stärken und Schwächen und nehmen ihre Gefühle und Bedürfnisse ernst. Wir leben authentisch christliche Werte, wie z.B. Hilfsbereitschaft und machen somit religiöse Erziehung für die Kinder erlebbar. Zur religionspädagogischen Arbeit gehört das tägliche Beten vor dem Essen. Erzählen von biblischen Geschichten, die in Bezug zur Lebenssituation der Kinder ausgewählt werden oder als Vorbereitung auf einen Gottesdienst oder ein kirchliches Fest dienen. Wir Singen und Beten gemeinsam mit den Kindern, gestalten Familiengottesdienste und Feiern die religiösen Feste im Jahreskreis. Die religiöse Erziehung findet in Zusammenarbeit mit unserem Träger statt.

Kontakt

Träger unserer katholischen Kindertagesstätte ist die Pfarrei Hl. Petrus in Dahn mit dem Trägervertreter Herr Pfarrer Thomas Becker und Herr Diakon Michael Ganster.

Leitung: Frau Rita Hauenstein
Stellvertretende Leitung: Frau Ute Nagel

Winterbergstrasse 51 66996 Erfweiler
Tel.: 06391-1330
E-Mail: hier klicken

Seit 01.03.2020 hat unsere Kita einen Förderverein „Freunde und Förderer des Kindergartens St. Wolfgang in Erfweiler“

Öffnungszeiten

Regelöffnungszeit:
08:00 - 11:30 Uhr
13:30 - 16:00 Uhr

Flexible Öffnungszeit:
07:15 - 08:00 Uhr
11:30 - 12:00 Uhr
(Nach Vereinbarung)

GZ - Betreuung:
07:15 - 16:00 Uhr