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Erziehung und Bildung durch Bewegung

Bewegung ist in unserer Kita die Grundlage, auf die unsere pädagogische Arbeit aufbaut.

Bewegung bedeutet für Kinder, sich selbst kennen zu lernen, sich selbst bewusst wahrzunehmen (Selbstbewusstsein), Erfahrungen über sich selbst zu sammeln uns sich mit körperlichen Möglichkeiten/Fähigkeiten auseinander zu setzen. Bewegung heißt, eigene Bedürfnisse zu empfinden und auszudrücken. Bewegung bedeutet für Kinder aber auch durch eigenes Handeln etwas herzustellen, etwas zu schaffen und etwas zu bewirken.
Somit wird ein Erkunden, ein Erschließen und Verstehen ihrer Umwelt möglich.
Durch Bewegung erobert sich das Kind seine Umwelt, gewinnt kognitive, affektive und soziale Erfahrungen und drückt sich durch Bewegung aus. Die Bewegung gehört zu den elementaren kindlichen Handlungs- und Ausdrucksformen. Durch sie bauen Kinder ihre motorischen Fähigkeiten auf, gewinnen an Geschicklichkeit und Sicherheit und nehmen sich selbst und ihre Umwelt deutlich wahr. Hierzu gehört insbesondere das Freispiel!
Das freie Spielen in Bewegung ist die wichtigste Lernform des Kindes in der Kindertagesstätte. Das Spiel ist die wichtigste Lernform der Kindertagesstätte.Es umfasst Tätigkeiten die als Arbeit bezeichnet werden können, die jedoch im Erleben des Kindes zweckfrei und lustbetont sind. Kinder entwickeln in der spielerischen Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt ihre physischen, psychischen und sozialen Fähigkeiten weiter. Spielen stellt für sie die wichtigste Form der Welterfahrung dar, die es ihnen ermöglicht, sich selbst in Beziehung zu ihrer Umwelt zu setzen. Spielerisch lernen sie die Welt kennen, erfassen sie und lernen sie auch zu verändern.